Erste Infos zu den Schul-iPads

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Fiona Meier

Erstellt 27.02.2025 / Aktualisiert 26.08.2025

An der Schule Zofingen erhalten die Lernenden ab der 5. Klasse ein persönliches Schul-iPad. Dieses iPad wird von uns ähnlich gesehen wie auch Stifte, Hefte und Lehrbücher: Es ist ein Werkzeug zum Lernen. Der pädagogische Mehrwert steht im Zentrum, das iPad ist nicht die Lösung für alles. Es erleichtert aber gewisse Aspekte des Lernens. Zudem ermöglicht es den Lernenden, den verantwortungsvollen Umgang mit diesem Gerät und seinen Möglichkeiten sowie Gefahren zu erlernen.

Das Schul-iPad ihres Kindes sieht zwar aus, wie jedes handelsübliche iPad, unterscheidet sich jedoch ganz klar zu einem privaten Gerät. Unsere Schul-iPads…

  • … sind alle mit einem Internet-Filter versehen. Dieser greift in jedem Netzwerk, nicht nur in der Schule. Somit haben die Kinder keinen Zugriff auf Daten im Internet, welche nicht für die Augen von Kinder gemacht sind.
  • … sind eingeschränkt im Herunterladen von Apps. Die Kinder können nur Apps aus dem „SelfService“ herunterladen. Einen klassischen App-Store gibt es nicht. Im SelfService sind nur Apps gelistet, welche die Schule zum Download freigibt. Es sind somit Apps, die einen Bezug zum Lernen oder Schule haben.
  • … können sich in der Nacht nicht mit dem Internet verbinden und dadurch nur offline verwendet werden.
  • … sind zwingend durch einen Sperrcode (vom Kind gewählt und den Lehrpersonen der Klasse bekannt) geschützt.
  • … können durch die Eltern via „JamfParent“ oder „Bildschirmzeit“ gesteuert oder eingeschränkt werden. Lesen Sie hierzu gerne die vertieften Beiträge in diesem Ordner.

Sie finden hier auf dem InfoDesk auch weitere Infos zu verschiedenen Themen rund um Medienprävention, dem iPad ihres Kindes oder auch zu Klapp.